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August Macke
ganz privat
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Hg. Hansestadt Stade, Kunsthaus Stade, Museum für Neue Kunst, Städtische Museen Freiburg, Verein August Macke Haus Bonn e.V.

Texte von Klara Drenker-Nagels, Dietrich Erdmann, Ina Ewers-Schultz, Ursula Heiderich, Peter Linzbach, Til Macke, Walter Macke

144 Seiten
164 farbige Abb., 53 s/w Abb.
20 x 28cm
Gebunden, Halbleinen 

Preis: EUR 29,80 (SFr 41,50)

Alle Preise verstehen sich inkl. der gesetzlichen MwSt. und zzgl. Versandkosten

ISBN 978-3-86832-050-3

3. veränderte Auflage

leider vergriffen

Zeitlebens setzte sich August Macke (1887 – 1914) künstlerisch stark mit seinem unmittelbaren Umfeld, seiner Familie und seinen Freunden auseinander. August Macke – ganz privat beleuchtet die Suche und das stetige Experimentieren des Künstlers mit neuen Formen und Farben auf dem Weg zu einer Kunstsprache, die den veränderten Bedingungen zu Beginn des 20. Jahrhunderts Rechnung trägt. Sein Bruch mit der konservativen Schule öffnete ihm den Weg zur Inspiration durch verschiedene Kunststile, vor allem die französische Moderne. Gezeigt werden ausschließlich Bilder aus Familienbesitz, die zum großen Teil erstmals öffentlich gezeigt werden. Keramik-Entwürfe und Schalen zeigen Macke als Mitglied der großen Reformbewegung des Werkbundes, dem Vorläufer des Bauhauses. Das Buch bietet eine chronologische Reise durch sein vielfältiges künstlerisches Schaffen, begleitet von privaten Fotos, Briefen und Erinnerungen. Kurze, wissenschaftliche Essays zu prononcierten Themen runden den Blick auf Macke ab – ganz privat.

All his life, August Macke (1887 – 1914) pursued an artistic confrontation with his immediate environment, his family and his friends. August Macke – ganz privat casts light on the artist’s search for, and constant experimentation with, new forms and colours on the way to an artistic language which took account of the changed conditions prevailing at the start of the 20th century. His break with the conservative school opened up for him the way to inspiration by various artistic styles, above all French modernism. The book focuses on pictures in the possession of his family, some of which are published here for the first time. Ceramic designs and bowls show Macke as a member of the great reform movement known as the Werkbund, the precursor of the Bauhaus. The book provides a chronological journey through the artist’s varied œuvre, accompanied by private photographs. Short academic essays on specific topics round off this “very private” look at Macke.




Das schreibt die Presse:

"[Eine Ausstellung], die in zweierlei Hinsicht besonders ist: Die Werke stammen ausschließlich aus Familienbesitz, außerdem wird Macke als Entwerfer vorgestellt." art Das Kunstmagazin

"Jetzt zeigt eine sensationelle Schau dort bisher nie öffentlich gezeigte Familienschätze des Expressionisten August Macke. [...] Für die Ausstellung stellten die Enkel des Künstlers ausschließlich Werke aus Familienbesitz zur Verfügung. Bei den Skizzen, Gemälden, Pastellen und Aquarellen handelt es sich denn oft auch um sehr persönliche Motive, die häufig einen intimen Blick in die Familie gewähren. " FOCUS online

"Kunstfreunde, die eine intensive Nachschau zum Werk von August Macke suchen, sei der Ausstellungs-Katalog "August Macke - ganz privat" empfohlen." Südkurier


Darüber hinaus lieferbar:

Wienands kleine Reihe der Künstlerbiografien
August Macke
ISBN 978-3-86832-208-8


August Macke, Franz Marc und der Krieg
Briefe, Erinnerungen, Fotos
ISBN 978-3-86832-255-2


Franz Marc Museum
Kunst im 20. Jh
Stiftung Etta und Otto Stangl
Franz Marc Stiftung
ISBN 978-3-87909-948-1