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Das Bauhaus und danach
Werner Graeff und die Nachkriegsmoderne
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Hg. Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

160 Seiten
126 farbige Abb., 37 s/w Abb.
21 x 27 cm
Gebunden 

Preis: EUR 29,80 (SFr 41,50)

Alle Preise verstehen sich inkl. der gesetzlichen MwSt. und zzgl. Versandkosten

ISBN 978-3-86832-070-1

lieferbar

Werner Graeff (1901–1978) zählt zu den vielseitigsten deutschen Künstlern. Am Bauhaus ausgebildet, war er nicht nur Maler, Bildhauer, Grafiker und Fotograf, er betätigte sich auch als Lehrer, Kunst- und Filmtheoretiker sowie Erfinder. Unter den Nationalsozialisten emigrierte er nach Spanien, später ging er in die Schweiz, bevor er 1951 nach Deutschland zurückkehrte. Graeffs Kunst war von De Stijl und auch vom Bauhaus geprägt. In den 50er Jahren wandte sich Graeff verstärkt der Malerei zu. Mit seinem Credo für Klarheit und Proportion nahm er eine bewusste Gegenposition zum abstrakten Informel ein. Der reich bebilderte Band konzentriert sich auf die späten Werke des Multitalents im Spannungsfeld so bedeutender Künstler wie Willi Baumeister, Wassily Kandinsky, Fritz Winter oder Max Burchartz.

Werner Graeff (1901–1978) was one of the most versatile German artists, trained at the Bauhaus, influenced by De Stijl. Painter, sculptor, graphic artist, photographer, teacher, theorist and inventor Graeff emigrated in the 1930s and returned to Germany in 1951. With his credo for clarity and proportion he took a stance against Art Informel. This book concentrates on his late work in the context of artists like Baumeister, Kandinsky, Winter and Burchartz.