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Eberhard Havekost
Titel
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Hg. Walter Smerling

168 Seiten
212 farbige Abb., 
24 x 29 cm
Klappenbroschur 
deutsch/englisch

Preis: EUR 34,00 (SFr 44,60)

Alle Preise verstehen sich inkl. der gesetzlichen MwSt. und zzgl. Versandkosten

ISBN 978-3-86832-169-2

lieferbar

Eberhard Havekost (geb. 1967) gilt als eines der großen Talente der zeitgenössischen Kunst. Mit distanziertem, gleichsam kühlem Blick setzen seine Gemälde unsere alltägliche Welt – Menschen, Objekte oder Landschaften – in Szene, basierend auf digitalem Fotomaterial, am Computer verfremdet und befreit von handwerklichen Spuren. Dabei verraten herangezoomte Motivausschnitte und radikale Perspektiven die innovative Handschrift des Ausnahmekünstlers, dessen Ziel es ist, den Realitätsgehalt seines Motivs zu hinterfragen und den Betrachter für die Subjektivität der (Medien-)Welt zu sensibilisieren. In jüngster Zeit lässt sich eine zunehmende Entwicklung hin zur abstrakten Malerei feststellen. Man darf also gespannt sein auf den vorliegenden Katalog, der sich seinen aktuellen Arbeiten widmet.

Eberhard Havekost (born 1967) is considered to be one of the great talents in contemporary art. Based on digital photographic material and liberated from the traces of handcraft, his paintings set the scene for our everyday surroundings, from people and objects to landscapes, with a cool gaze. The exceptional artist’s innovative style is characterised by his zooming in on details and the use of radical perspectives. Most recently his work has developed a tendency towards abstract painting. The present catalogue, which features current works, is therefore not to be missed.




Das schreibt die Presse:

"Havekosts Kunst besteht darin, dass er aus seinen Motiv-Vorlagen Farbkompositionen von hoher Souveränität und bemerkenswerter formaler Eigenständigkeit zaubert. Er könnte einer der ganz Großen werden – wenn er es nicht schon wäre."
Rheinische Post

"Diese Art, Bilder durch das Nach- und Ummalen zu kommentieren und zu thematisieren, macht Havekosts Kunst aus. Bei aller handwerklichen Brillanz - er führt seine Gemälde eigenhändig aus - trägt seine Arbeit konzeptuelle Züge. So unterscheidet er zwischen den Bildern, deren Oberfläche glatt ist und die Handschrift, die Pinselzüge praktisch verschwinden lässt, und anderen, auf denen er die Farbe dick und wild auftrug. Diese "gestischen" Bilder seien für ihn realistisch, im Gegensatz zu "reproduktiven"."
Westfälischer Anzeiger