PROGRAMM
VERLAG
WARENKORB
Besuchen Sie uns bei facebook
Startseite
Kontakt
Impressum
ECHORAUM
  Diesen Titel bestellen

  Im Buch blättern (PDF)

Hg. Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland

152 Seiten
124 farbige Abb., 29 s/w Abb.
24,5 x 28 cm
Gebunden 

Preis: EUR 24,80 (SFr 33,50)

Alle Preise verstehen sich inkl. der gesetzlichen MwSt. und zzgl. Versandkosten

ISBN 978-3-86832-129-6

lieferbar

Raum für die Kunst öffnen – im metaphorischen aber auch im physischen Sinn – ist stets ein Grundanliegen der Kulturschaffenden. Mit dem Echoraum ist es darüber hinaus gelungen, eine öffentliche Plattform für den künstlerischen Nachwuchs zu verwirklichen. Über einen Zeitraum von zwei Jahren kooperierte die Kunst-und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland mit der Kunsthochschule für Medien in Köln (KHM) und stellte den Studierenden den 2010 eingeweihten Echoraum als eigenes Forum zur Verfügung. In insgesamt sechs Ausstellungen, die in der vorliegenden Publikation ausführlich dokumentiert werden, konnten rund 70 Studierende und Absolventen der KHM Ihre Arbeiten einem großen Publikum präsentieren. Das experimentelle Format wurde so zu einer kontinuierlichen Basis für junge Künstler, die ihr Potential eindrucksvoll unter Beweis stellen konnten. Mischa Kuball, Künstler und Leiter des Experimentallabors -1/MinusEins der KHM und Robert Fleck, Intendant der Bundeskunsthalle, geben zusammen mit der Kuratorin Nathalie Hoyos und dem Ausstellungsleiter Ulrich Best aufschlussreiche Einblicke in die Entstehung und Entwicklung dieses außergewöhnlichen Kunstraums.

Echoraum (Echo space) – that means opening spaces for art and providing a platform for the younger generation, thereby offering them the opportunity of presenting their works to as wide an audience as possible. Over a period of two years the Art and Exhibition Hall of the Federal Republic of Germany cooperated with the Art College for the Media in Cologne to provide the students with their own forum. The experimental format developed into a continuous base for young artists, who demonstrated their potential most impressively. Two years, six exhibitions, 80 artists, 40,000 visitors – that is the positive result of the project which retained its experimental character in spite of its success. This generously illustrated volume provides a fitting documentation.