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Edwin Scharff
1887–1955
„Form muss alles werden"
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Hg. Helga Gutbrod, Edwin Scharff Museum Neu-Ulm

248 Seiten
258 farbige Abb., 56 s/w Abb.
21 x 27 cm
Gebunden 

Preis: EUR 38,00 (SFr 47,90)

Alle Preise verstehen sich inkl. der gesetzlichen MwSt. und zzgl. Versandkosten

ISBN 978-3-86832-137-1

lieferbar

Zu Lebzeiten wurde Edwin Scharff (1887–1955) international geachtet, in den 1950er-Jahren zu den „wirkungsreichsten Kräften der deutschen Plastik“ gezählt und in den 1960er-Jahren als „genialer Plastiker der ersten Hälfte unseres Jahrhunderts“ (FAZ) bezeichnet. Heute ist das Werk des Malers, Grafikers und Bildhauers weitgehend in Vergessenheit geraten – völlig zu Unrecht, denn Scharffs figuratives Schaffen weist eine höchst eigenwillige bildhauerische Formensprache auf, die ihren Schöpfer ohne Zweifel als einen der bedeutendsten Bildhauer seiner Zeit erkennen lässt. Der vorliegende Band stellt in ausführlichen Beiträgen und einer Vielzahl abgebildeter Werke unter Berücksichtigung neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse das außergewöhnliche OEuvre des Künstlers vor.

During his lifetime Edwin Scharff (1887–1955) enjoyed an international reputation. In the 1950s he was considered to be “one of the most influential forces in German sculpture” and in the 1960s he was described as “a brilliant sculptor of the first half of our century” (FAZ). Today the work of this painter, graphic artist and especially sculptor has been largely forgotten – quite unjustly, because Scharff’s figural sculptures reveal a highly individual sculptural language of form which permits their creator to be recognised as undoubtedly one of the important sculptors of his time. The present volume presents the artist’s outstanding oeuvre with the latest academic insight in extensive contributions and a large number of illustrations of his work.




Das schreibt die Presse:

"[E]in mehr als 200-seitiger substantieller Band, die erste größere Publikation zu Scharff seit 25 Jahren. Die Autoren fachen mit unterschiedlichen Schwerpunkten den Diskurs an, laden zur wissenschaftlichen Neueinordnung, machen Scharffs Erbe lebendig. Dazu kommen eine umfassende Chronologie samt Bestandsverzeichnis des Museums und zahlreiche bislang unveröffentlichte Fotos vom Künstler und seinen zum Teil nicht mehr erhaltenen Plastiken. Ein wahrer Schatz."
Südwest Presse

"Für Museumschefin Helga Gutbrod ist das Buch ein "Meilenstein". Seit dem 100. Geburtstag des Künstlers habe es keine größere Veröffentlichung zu diesem gegeben.
Augsburger Allgemeine