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Gnadenlos
Künstlerinnen und das Komische
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Hg. Städtische Museen Heilbronn

256 Seiten
136 farbige Abb., 48 s/w Abb.
18,5 x 24,5 cm
Flexcover 

Preis: EUR 36,00 (SFr 45,90)

Alle Preise verstehen sich inkl. der gesetzlichen MwSt. und zzgl. Versandkosten

ISBN 978-3-86832-136-4

lieferbar

Ob feine Ironie, absurder Witz oder anarchischer Humor – der Band Gnadenlos widmet sich den vielfältigen Erscheinungsformen des Komischen in Werken von Künstlerinnen. Präsentiert werden rund 70 Arbeiten namhafter Vertreterinnen der Avantgarde von der Klassischen Moderne bis heute, darunter VALIE EXPORT, Meret Oppenheim, Pipilotti Rist, Marianne Werefkin und viele andere. In ihren Arbeiten – Gemälden, Grafiken, Aquarellen, Collagen, Objekten, Fotografien, Performances, Filmen und Videos – tritt das Komische als subversive Strategie zutage, als scharfsinnige und unbarmherzige Reaktion auf Gesellschaft, Politik und Kunst. Ein ebenso vergnüglicher wie facettenreicher Einblick in die avantgardistische Praxis des Humors.

From fine irony to absurd witticisms and anarchic humour – the volume Gnadenlos is dedicated to the varied aspects of the comic in works by female artists. It presents some 70 works by famous women such as VALIE EXPORT, Meret Oppenheim, Pipilotti Rist, Marianne von Werefkin and many others. In their works – paintings, graphic art, watercolours, collages, objects, photographs, performances, films and videos – the comic emerges as a subversive strategy, as a perceptive and merciless reaction to society, politics and art. An amusing and multifaceted glimpse of the avant-garde praxis of humour.




Das schreibt die Presse:

"Die von Rita Täuber kuratierte Ausstellung liest sich wie das Who is Who der feministische Kunst."
Stuttgarter Zeitung

"sehr fundiert, sehr aufschlussreich und nicht zuletzt sehr kurzweilig"
Nürnberger Zeitung

"Der Band "Gnadenlos - Künstlerinnen und das Komische" leistet gewissermaßen Pionierarbeit. Mit Esprit und ohne jede Dogmatik zeigt er avantgardistische wie zeitgenössische Positionen auf, die reflektieren, wie Frauen den ihnen zugewiesenen Kosmos und die vorherrschenden Geschlechterrollen empfinden."
Südthüringische Zeitung

"ungeheuer anregend"
Informationsdienst Kunst