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HEIMsuchung
Unsichere Räume in der Kunst der Gegenwart
Uncanny Spaces in Contemporary Art
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Hg. Volker Adolphs, Stephan Berg

320 Seiten
189 farbige Abb., 17 s/w Abb.
16,5 x 24 cm
Flexcover 
deutsch/englisch

Preis: EUR 34,00 (SFr 43,50)

Alle Preise verstehen sich inkl. der gesetzlichen MwSt. und zzgl. Versandkosten

ISBN 978-3-86832-160-9

lieferbar

Das Haus, das eigene Heim gilt seit jeher als der Ort, an dem der Mensch sich seiner selbst versichert und in der Heimkehr auch sich selbst findet. Redewendungen wie „Trautes Heim – Glück allein“ oder „Zuhause ist es doch immer noch am schönsten“ zeigen die positiven Gedanken, das Wohlgefühl, das mit dem eigenen Heim verknüpft wird. Doch entspricht das wirklich der Realität? Was passiert, wenn sich das Moment der äußeren Bedrohung in das Innere der Subjekte verlagert? Im vorliegenden Katalog beziehen 21 international tätige Künstler zu diesem beunruhigenden Thema Stellung, darunter Gregory Crewdson, Thomas Demand und Hans Op de Beeck. Ihre Antworten, Messie-Wohnungen, mit zentimeterdickem Eis überzogene Räume oder lichterloh brennende Zimmer, spiegeln klaustrophobe, dysfunktionale und unheimliche Zustände.

One’s house and one’s own home have always been considered to be places in which people can reassure themselves and, in returning home, find themselves. Expressions such as “there’s no place like home” reveal the positive thoughts and the sense of wellbeing associated with one’s own home. But what happens when an external threat is transferred into the subject’s interior? In the present catalogue 21 artists who work on a global scale take a stand on this unsettling subject, including Gregory Crewdson, Thomas Demand and Hans Op de Beeck.




Das schreibt die Presse:

"Auf 320 Seiten illuminieren die Herausgeber Volker Adolphs und Stephan Berg das Phänomen: Immer häufiger verstehen Künstler das „Heim“ nicht als Ort des Wohlbehagens, des Rückzugs – sondern als unheimlichen, klaustrophobischen Ort. Es finden sich hier unter anderem Arbeiten von Gregory Crewdson, Thomas Demand und Hans Op de Beeck. Werke, die staunen lassen."
Marc Peschke für Photoscala

"Um von heimelig zu unheimlich zu gelangen, braucht man nur ein paar Buchstaben. [...] Ob scheinbar wachsweich verformtes Mobiliar von Martine Feibel & Jean Bechameil, ob die Rekonstruktion eines Atombombentestaufbaus durch Stephan Mörsch: Der Satz Home sweet home erhält hier eine ganz eigene Bedeutung.
Badische Neueste Nachrichten