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Hermann Bartels
Malerei zwischen Fläche und Raum
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Hg. Tobias Hoffmann, Stiftung für Konkrete Kunst und Design Ingolstadt

Texte von Amely Deiss und Miriam Müller

128 Seiten
68 farbige Abb., 18 s/w Abb.
17 x 24 cm
Gebunden  

Preis: EUR 24,80 (SFr 35,90)

Alle Preise verstehen sich inkl. der gesetzlichen MwSt. und zzgl. Versandkosten

ISBN 978-3-86832-043-5

lieferbar

Hermann Bartels (1928–1989) hat als Maler und Objektkünstler ein Œuvre hervorgebracht, das mehr als drei Jahrzehnte lang Teil wichtiger Ausstellungen von monochromer Malerei und ZERO war. Seit 1960 in Düsseldorf tätig, gehörte Bartels zusammen mit Arnulf Rainer, Otto Piene, Heinz Mack, Oskar Holweck und Hermann Goepfert der Galerie dato an. Auf vielfältige Weise thematisieren seine Werke die Objekthaftigkeit von Malerei und den Schritt heraus aus der zweidimensionalen Leinwandfläche. Seine Entwicklung reicht von den frühen Fleckenbildern, die sich unmittelbar aus den ersten Landschaftsbildern ableiten lassen, über Monochromien, die im Umfeld von ZERO angesiedelt sind, bis hin zu Montagen aus mehreren Leinwandstreifen als Wandobjekte. Die Stiftung für Konkrete Kunst und Design Ingolstadt hat im Frühjahr 2010 den Nachlass des Künstlers übernommen und würdigt ihn nun erstmals in einer Einzeldarstellung.

The painter and object artist Hermann Bartels (1928–1989) produced an œuvre that for more than three decades formed part of important exhibitions of monochrome painting and ZERO. Active in Düsseldorf from 1960, Bartels, together with Arnulf Rainer, Otto Piene, Heinz Mack, Oskar Holweck and Hermann Goepfert belonged to the gallery dato. In a whole variety of ways, his works thematize the sculptural quality of painting, and the step out of the two-dimensional surface of the canvas. His development extends from the early tachiste paintings which can be derived directly from the first landscapes, via monochromes, which can be seen in the context of ZERO, right up to montages consisting of several strips of canvas as mural sculptures. In spring 2010, Bartels’s artistic estate was taken over by the Stiftung für Konkrete Kunst und Design Ingolstadt and is now being honoured for the first time with a posthumous solo exhibition.