PROGRAMM
VERLAG
WARENKORB
Besuchen Sie uns bei facebook
Startseite
Kontakt
Impressum
Hugo Vallazza
Farbe. Form. Natur.
  Diesen Titel bestellen

  Im Buch blättern (PDF)

Hg. Markus Klammer i.A. Istitut Ladin Micurà de Rü

Interview Nina Schröder mit Hugo Vallazza

240 Seiten
419 farbige Abb., 14 s/w Abb.
23,5 x 28,5 cm
Halbleinen 
deutsch/italienisch/ladinisch

Preis: EUR 45,00 (SFr 59,90)

Alle Preise verstehen sich inkl. der gesetzlichen MwSt. und zzgl. Versandkosten

ISBN 978-3-86832-057-2

lieferbar

Sein Werk ist ein ebenso bedeutsames wie provokantes Dokument der Konzentration auf das Wesentliche: Hugo Vallazza (1955–1997) ist eine der wichtigsten Wiederentdeckungen der Kunstszene in den letzten Jahren. Durch Selbstbeschränkung in Farbe und Form sowie den Verzicht auf jegliche Illusionismen hat sich der früh verstorbene Künstler eine vollkommen eigenständige künstlerische Position erarbeitet. Dabei hat er die strukturelle Reduktion der Minimal Art und den abstrakten Expressionismus in seinen Werken auf radikale Art und Weise weiterentwickelt. Der umfangreiche Band bietet in über 400 Abbildungen und Schriften Hugo Vallazzas, dazu Texte bekannter Künstlerfreunde, die einen genauen Blick auf die geistigen und theoretischen Grundlagen seiner Arbeit werfen.

His oeuvre is as important as it is provocative: Hugo Vallazza (1955–1997) has been one of the last years’ most important re-discoveries of the art scene. By self restriction in colour and form as well as by renunciation of all illusionism, he has attained a completely independent artistic position, redefining the reduction of Minimal Art and abstract expressionism in a radical way. A detailed overview with informative essays and over 400 pictures.




Das schreibt die Presse:

"Die vorliegende Monografie bietet eine repräsentative Übersicht über das vor allem malerische und zu einem kleineren Teil zeichnerische Werk. Das Buch beinhaltet Schriften von Hugo Vallazza, die einen aufschlussreichen Einblick in dessen geistiges und theoretisches Universum vermitteln [...] In weiteren Texten erinnern sich Künstlerfreunde an diese besondere Malerpersönlichkeit."
Basler Zeitung