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Inge Mahn
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Hg. Stephan von Wiese

Texte von Helmut Friedel, Sabine Schütz, Angelika Stepken, Stephan von Wiese u.a. sowie einem Interview von Harald Szeemann
Texte in Deutsch und Englisch

208 Seiten
3 farbige Abb., 230 s/w Abb.
21 x 27 cm
Klappenbroschur 

Preis: EUR 36,00 (SFr 48,90)

Alle Preise verstehen sich inkl. der gesetzlichen MwSt. und zzgl. Versandkosten

ISBN 978-3-86832-044-2

lieferbar

Inge Mahn (geb. 1943) studierte an der Kunstakademie Düsseldorf und schloss dort als Meisterschülerin von Joseph Beuys ab. Von 1987 bis 1993 war sie Professorin für Bildhauerei an der Akademie der Bildenden Künste Stuttgart und von 1993 bis 2009 an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee. Inge Mahns Werke sind keiner Stilrichtung zuzuordnen und widersetzen sich den üblichen Kunstbegriffen. Oft arbeitet sie mit Holz- und Metallkonstruktionen, die mit einfachen Werkstoffen wie Gips, Stoff, Pappe und Schnüren kombiniert werden. Aus weißem Gips geformte Gegenstände paraphrasieren Alltagsgegenstände und schaffen Objekträume oder greifen in die Architektur des Ausstellungsraumes ein. Dabei entstehen vielfach absurde Konstruktionen, bei denen die Formen zu rutschen, zu kippen, sich zu drehen scheinen und beim Betrachter Irritation hervorrufen. Die Publikation bietet mit Texten mehrerer Kunsthistoriker sowie eigenen Ausführungen der Künstlerin erstmals einen Überblick über das Gesamtwerk Inge Mahns.

Inge Mahn (b. 1943) studied at the Düsseldorf Art Academy and graduated from there as a master pupil of Joseph Beuys. From 1987 to 1993 she was professor of Sculpture at the Academy of Visual Arts in Stuttgart, and from 1993 to 2009 at the Art Academy in Berlin Weissensee. Inge Mahn’s works cannot be assigned to any school, and resisted the usual artistic terminology. Often she works with wood and metal constructions, which are combined with simple materials such as plaster of paris, cloth, cardboard and cords. Objects moulded in white plaster paraphrase everyday objects and create object spaces, or else intervene in the architecture of the exhibition room. The result is often absurd constructions in which the forms seem to slip, tip over or turn, evoking confusion in the beholder. The publication includes articles by a number of art historians as well as by Inge Mahn herself, and thus provides a first overview of the complete works of the artist.




Das schreibt die Presse:

"Darum steht in dem schönen, stillen Band auch kein monografischer Text mit Anspruch auf Deutungshoheit, sondern finden sich viele Beiträge von Autoren wie Angelika Stepken, Stephan von Wiese und Inge Mahn selbst. Die Vielstimmigkeit macht den Charme des Buches aus und entspricht wie das zurückhaltende Schwarzweiß ganz der Haltung von Inge Mahn."
Zitty. Stadtmagazin des Tagesspiegel


Darüber hinaus lieferbar:

Neue Alchemie. Kunst der Gegenwart nach Beuys
ISBN 978-3-86832-038-1