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Köln/Nil - Die abenteuerliche Orient-Expedition des Kölners Franz Christian Gau 1818-1820
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von Mario Kramp

mit Beiträgen von Maurice Gourdault-Montagne, Botschafter der Französischen Republik in Deutschland, Dr. Monika Knofler, Konrad Adenauer

128 Seiten
135 farbige Abb., 41 s/w Abb.
24 x 17 cm
Pappband 

Preis: EUR 19,80 (SFr 26,90)

Alle Preise verstehen sich inkl. der gesetzlichen MwSt. und zzgl. Versandkosten

ISBN 978-3-86832-158-6

lieferbar

Der Kölner Architekt Franz Christian Gau (1790–1853) spielte eine bedeutende Rolle im europäischen Kulturtransfer des 19. Jahrhunderts. In jungen Jahren erkundete er Ägypten, Palästina und das bis dahin weitgehend unbekannte Nubien. Nach seiner Rückkehr folgte in Paris die Publikation seines Werkes über Nubien auf Deutsch und Französisch. Der reich illustrierte Bildband „Köln/Nil. Die abenteuerliche Orient-Expedition des Kölners Franz Christian Gau“ präsentiert die Geheimnisse des Alten Ägypten und das Abenteuer seiner Entdeckungen anhand von Gaus Zeichnungen und Aquarellen. Ergänzt durch früheste Fotografien aus dem Orient zeigt sich dem Leser die Entwicklung unseres Bildes von einer faszinierenden Kultur auf.

The expedition to the Orient by Cologne’s son Franz Christian Gau (1789–1853) – adventurer and discoverer of Egyptian Nubia – constituted one of the high points of occidental archaeology in the nineteenth century. With an indomitable pioneering spirit, Gau travelled through Egypt and Palestine for almost two years, making remarkable discoveries that he captured in an impressive manner in numerous drawings and watercolours. Following his return and the publication of his research findings, he lived as an eminent archaeologist and architect in Paris.




Das schreibt die Presse:

"Entdecker des ägyptischen Nubiens und Lehrer Sempers"
Dresdner Neueste Nachrichten

Er [Anmerk.: der Autor Mario Kramp] verleiht der Materie den nötigen Witz. Die Komposition mit den Ausschnitten der Tagebücher ist nicht nur herzerwärmend menschlich, sie belebt auch eine Materie, die uns zweihundert Jahre entfernt ist und weist auf die Wichtigkeit von Gaus nicht ganz uneigennützigen Reisen hin.
Portal Kunstgeschichte