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Lasst Blumen sprechen!
Blumen und künstliche Natur seit 1960
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Hg. Stiftung Museum Schloss Moyland

214 Seiten
185 farbige Abb., 5 s/w Abb.
23 x 28 cm
Klappenbroschur 
deutsch/englisch

Preis: EUR 34,00 (SFr 41,50)

Alle Preise verstehen sich inkl. der gesetzlichen MwSt. und zzgl. Versandkosten

ISBN 978-3-86832-337-5

lieferbar

Blumen und Blüten haben von jeher durch ihre Schönheit fasziniert und die bildende Kunst als Motiv bereichert. Aber was verstehen wir heute unter Natur angesichts von Gentechnik und der stetig wachsenden Möglichkeiten, Pflanzen im Labor zu produzieren? Fragen wie diese bilden den Anlass für die vorliegende Publikation, die aktuelle Malerei, Grafik, Skulptur und Installation sowie Fotografie umfasst. Schon in den 1960er-Jahren hat die Pop Art das traditionelle Vergänglichkeitsmotiv der Blüte erneut aufgegriffen. Seither wird diese sowohl mit ästhetischen als auch philosophischen und politischen Fragestellungen verknüpft. Die Kunst zur Blume entsteht auch methodisch neu im Rahmen der Bioart, der Arbeit mit Bakterien und lebenden Organismen, sowie in Auseinandersetzung mit der Wissenschaft der urbanen Ökologie.

Flowers are something that speaks to us in nature. But how do they speak to us? And what does nature mean in an age of genetics and expanding possibilities for producing nature in the lab? Questions like these form the background for this exhibition, which encompasses works of painting, graphic art, sculpture, photography and installation. Flowers have a long tradition in art as manifestations of beauty and symbols of ephemerality. Pop Art returned to these topics in the 1960s. In the years since then, flowers have become a motif that can be connected to aesthetic, philosophical and political questions alike. Today art dedicated to flowers is being made with scientific methods in the fields of BioArt and urban ecology.




Das schreibt die Presse:

"Alle Werke sind in gut gedruckten, teils aufklappbaren Bildern zu sehen, jedes Kapitel wird mit einem groß Bild angekündigt - so wie das große grobkörnige Foto bei Pausts Bericht zum Revolutionär Beuys."
Rheinische Post