PROGRAMM
VERLAG
WARENKORB
Besuchen Sie uns bei facebook
Startseite
Kontakt
Impressum
Raum-Maschine Theater
Szene und Architektur
  Diesen Titel bestellen

  Im Buch blättern (PDF)

Hg. Petra Hesse und Peter W. Marx

136 Seiten
90 farbige Abb., 10 s/w Abb.
22 x 27 cm
gebunden 

Preis: EUR 28,00 (SFr 37,50)

Alle Preise verstehen sich inkl. der gesetzlichen MwSt. und zzgl. Versandkosten

ISBN 978-3-86832-143-2

leider vergriffen

Das Theater erzeugt und zeigt Räume – als Abbild der Realität oder als utopischen Gegenentwurf. Das Theatergebäude selbst fungiert dabei als ein realer Raum, der fiktionale Räume in sich birgt und diese mithilfe der Maschinerie in seinem Inneren entstehen lässt. Das Buch Raum-Maschine Theater erkundet die architektonischen Grundlagen für das Erschaffen dieser Kunstwelten und Spielräume anhand von Fotografien, Gemälden, Grundrissen, Szenenentwürfen und Modellen. Es entführt seine Leser in die aufregende Welt des Theaters – von der neobarocken Opéra Garnier in Paris über die politischen und abstrakten Bühnen der Weimarer Republik und die utopischen Theaterentwürfe etwa eines Walter Gropius bis hin zu Abriss, Neubau und Sanierung der Kölner Theaterhäuser nach dem Zweiten Weltkrieg.

The theatre creates and shows spaces – as an image of reality or as a utopian counter-project. The theatre building itself functions thereby as a real space, which contains fictional spaces within itself and allows these to develop with the assistance of the machinery it contains. The publication Raum-Maschine Theater examines the architectural basis for the creation of these artificial worlds and play spaces through photographs, paintings, floor plans, set designs and models. It leads its readers into the exciting world of the theatre – from the neo-Baroque Opéra Garnier in Paris via the political and abstract stages of the Weimar Republic and the utopian theatre designs of, for example, Walter Gropius to the demolition, rebuilding and renovation of the theatres of Cologne after World War II.




Das schreibt die Presse:

"Theater ist immer auch Architektur, Architektur immer auch Theater. Ob Bauwerk oder Bühnenbild - es geht nicht zuletzt um die Inszenierung von Räumen. Deshalb holen sich Intendanten gern Stararchitekten ins Haus. Das war schon zu Schinkels Zeiten so. Und ist bis heute so geblieben. Nicht nur Daniel Libeskind, Stefan Braunfels oder Herzog & Meuron arbeiten gelegentlich für die (Opern-)Bühne. Nun ist auf der Basis einer Kölner Ausstellung ein Katalogband erschienen, der die Wandlungen der Raum-Maschine Theater anhand zahlreicher Fotografien, Gemälde, Grundrisse und Modelle durch zwei Jahrhunderte verfolgt.
OPERNWELT

Der Ausstellungskatalog ist aufwändig gestaltet. Ingesamt bietet das Buch durch Fotografien, Gemälde, Grundrisse, Szenenentwürfe und Modelle einen Einblick in die Raumgestaltung des Theaters in verschiedenen Jahrzehnten; dabei wird deutlich wie modern beispielsweise Bühnen bereits in den 1920er Jahren gestaltet wurden."
Die deutsche Bühne