PROGRAMM
VERLAG
WARENKORB
Besuchen Sie uns bei facebook
Startseite
Kontakt
Impressum
Brüder Grimm
Schneeweißchen und Rosenrot
mit Illustrationen von Emil Schumacher aus dem Jahr 1948
  Diesen Titel bestellen

  Im Buch blättern (PDF)

Hg. Ulrich Schumacher und Rouven Lotz für die Emil Schumacher Stiftung Hagen

28 Seiten
18 farbige Abb., 1 s/w Abb.
20,5 x 24 cm
Gebunden 

Preis: EUR 14,80 (SFr 21,90)

Alle Preise verstehen sich inkl. der gesetzlichen MwSt. und zzgl. Versandkosten

ISBN 978-3-86832-120-3

lieferbar

Liebevoll interpretiert Emil Schumacher (1912–1999) das Märchen Schneeweißchen und Rosenrot der Brüder Jacob und Wilhelm Grimm. Zwölf großartige Aquarelle begleiten farbenfroh die ereignisreichen Geschicke der Geschwister. Anlässlich zweier Jubiläen – 200 Jahre Grimms Märchen und 100. Geburtstag von Emil Schumacher – erscheint die erste Neuveröffentlichung der bislang selten gezeigten Papierarbeiten. Das vorzügliche Nachwort von Rouven Lotz, Wissenschaftlicher Leiter am Emil Schumacher Museum Hagen, schildert aufschlussreich die Hintergründe ihrer Entstehung. Die Verknüpfung von Märchentext und Künstlerillustration macht die Ausgabe sowohl für Kinder als auch für Liebhaber von Künstlerbüchern interessant.

With loving care Emil Schumacher has interpreted the fairy tale Snow-White and Rose-Red by Jacob and Wilhelm Grimm. Twelve colourful watercolour paintings accompany the eventful fate of the siblings. Celebrating the 200 year anniversary of the Grimm brothers’ fairy tales and the 100th birthday of Emil Schumacher, this is the first re-publication of these rarely seen works. In an excellent afterword Rouven Lotz, curator at the Emil Schumacher Museum Hagen, describes their creation in detail. The combination of text and illustrations makes this an interesting book both for children and lovers of art books.




Das schreibt die Presse:

"Wie schön, dass die Emil Schumacher Stiftung zusammen mit dem Wienand Verlag das Büchlein jetzt zum Doppeljubiläum in einer sehr sorgfältig überarbeiteten Neuauflage herausgebracht hat."
Westfalenspiegel