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Syntopia
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Hg. Andrea Niehaus, Dieter Ronte

Texte von Christoph-Friedrich v. Braun, Peter Ulrich Hein, Ernst Pöppel u.a.

144 Seiten
66 farbige Abb., 23 s/w Abb.
17 x 24 cm
Klappenbroschur 

Preis: EUR 24,80 (SFr 35,90)

Alle Preise verstehen sich inkl. der gesetzlichen MwSt. und zzgl. Versandkosten

ISBN 978-3-87909-944-3

leider vergriffen

»Syntopia« steht für den wechselseitigen Austausch und die gegenseitige Befruchtung von Naturwissenschaften und Kunst. An dieser Schnittstelle setzt ein museales Projekt an, das vom Deutschen Museum Bonn gemeinsam mit dem Kunstmuseum Bonn initiiert wurde. Die begleitende Publikation präsentiert Werke des Künstlers Igor Sacharow-Ross (Jg. 1947, lebt in Köln), der sich seit vielen Jahren mit der syntopischen Idee auseinandersetzt und als einer ihrer Wegbereiter die Stellung des Künstlers hin zu der eines Vermittlers erweitert. Seine Werke treten in einen unmittelbaren Dialog mit wissenschaftlichen Geräten aus dem Deutschen Museum Bonn und drei Sammlungsräumen des Kunstmuseums Bonn. Hervorragende Fotografien von David Ertl interpretieren dieses ungewöhnliche Projekt, das von wissenschaftlichen Texten aus Sicht beider Disziplinen begleitet wird, allen voran der Hirnforscher Ernst Pöppel und der Chemie-Nobelpreisträger Robert Huber.

»Syntopia« stands for the reciprocal exchange between and the cross fertilisation of the natural sciences and art. A museum project initiated by the Deutsches Museum Bonn together with the Kunstmuseum Bonn addresses from this point of intersection. This presents works by the artist Igor Sacharow-Ross (born 1947, lives in Cologne), who has been exploring the syntopic idea for many years and, as one of its trailblazers, extends the position of the artist to include that of a mediator. His works enter into a direct dialogue with scientific devices from the Deutsches Museum Bonn and three collection rooms in the Kunstmuseum Bonn. Outstanding photographs by David Ertl interpret this unusual project, which is accompanied by scholarly texts from the perspective of both disciplines, with the neuroscientist Ernst Pöppel and the Nobel Laureate for Chemistry, Robert Huber.