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Triebkräfte der Erde
Bilder zu Pflanzen und Wachstum
Winter, Klee, Marc, Beuys, Kirkeby
Fritz Winter im Kontext mit Marc, Klee, Beuys und Kirkeby. Eine Kostbarkeit zum 100. Geburtstag des Künstlers
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Hg. Fritz-Winter-Stiftung München

Texte von Christa Lichtenstern, Cathrin Klingsöhr-Leroy, Wolfgang Kersten, Erich Franz, Gabriele Lohberg, Nina Schleif, Hubert Ziegler
Biographien von Karin Wimmer

200 Seiten
91 farbige Abb., 33 s/w Abb.
24 x 24 cm
Gebunden mit Schutzumschlag 

Preis: EUR 14,95 (SFr 21,90)

Alle Preise verstehen sich inkl. der gesetzlichen MwSt. und zzgl. Versandkosten

ISBN 978-3-87909-878-1

Früher: EUR 38,00
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Der 100. Geburtstag von Fritz Winter gab den Anlass, einmal mehr seine Position innerhalb der Kunstgeschichte des 20. Jahrhunderts zu beleuchten. Im Zentrum der Publikation steht diese Werkfolge von 55 Arbeiten auf Papier von 1944 mit dem ungewöhnlichen Titel "Triebkräfte der Erde". Vegetabile Strukturen und stilisiertes Pflanzenwachstum, das sich im Halbdunkel unterirdischer Räume zu vollziehen scheint, prägen die Bilder. Dass Winters "Triebkräfte" nicht allein ein Zeugnis der deutschen Romantik sind, sondern aktuelle und übergreifende Tendenzen zeigen, belegt die Gegenüberstellung mit Werken von Franz Marc, Paul Klee, Joseph Beuys und Per Kirkeby. Diese Künstler haben die Metamorphose der Pflanze, ihre prozessuale Entwicklung aufgegriffen und weitergeführt. Im direkten Vergleich ergeben sich neue Sichtweisen, die der wissenschaftlich fundierte Katalog erstmals zusammenfasst.

Fritz Winter's 100th birthday represented yet another opportunity to reflect on his role within the history of art in the twentieth century. At the center of the publication one finds a series of works with the unusual title Triebkräfte der Erde. These 55 works on paper were created in early 1944, while he was home on leave from the front. Vegetal structures and stylized plant growth, which seems to be thriving in the half-light of subterranean rooms, are characteristic of this series. Winter's Triebkräfte (driving forces) are not only an indication of the legacy of the romantic period, they also exhibit highly topical and expansive tendencies, which are also documented by their being compared in academic studies with the work of artists like Franz Marc, Paul Klee, Joseph Beuys and Per Kirkeby. This direct comparison provides new insights, which are summarized in this catalogue for the first time.