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Ulrich Erben
Lust und Kalkül
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Hg. Walter Smerling

104 Seiten
81 farbige Abb., 1 s/w Abb.
24 x 29 cm
Klappenbroschur 

Preis: EUR 24,80 (SFr 35,90)

Alle Preise verstehen sich inkl. der gesetzlichen MwSt. und zzgl. Versandkosten

ISBN 978-3-86832-083-1

leider vergriffen

Licht und Farbe, Form und Raum sind die Themen des Malers Ulrich Erben (*1940). Seit Jahrzehnten gilt der Düsseldorfer als einer der wichtigsten Vertreter der deutschen Farbfeldmalerei.
Geometrische Formen werden bei ihm durch die Farbe aufgebrochen, verlieren ihre Grenzen und öffnen sich in den Raum. Einige Farbzonen scheinen gar zu schweben oder erreichen eine immaterielle Qualität.
Die Farbe selbst präsentiert sich kraftvoll und sensibel ausgewogen, in raumdominierender Intensität oder meditativer Ruhe. Und selbst das scheinbar monochrome Weiß entfaltet in Erbens Werken ein eindrucksvolles Spektrum unterschiedlichster visueller Eindrücke.
Der Katalog präsentiert eine umfangreiche Werkschau des Künstlers: Von frühen, noch durch Landschaftsmotive geprägten farbigen Arbeiten, über die weißen Bilder, mit denen er in den 1970er-Jahren bekannt wurde, bis hin zu den raumfüllenden Papierarbeiten und Lichtobjekten werden Werke aus allen Schaffensphasen gezeigt. Einer der Höhepunkte sind die beiden monumentalen Wandarbeiten, die Erben eigens für das Museum Küppersmühle ausführt.




Das schreibt die Presse:

"In den 1960er- und 1970er-Jahren schuf er seine "konkrete Malerei", monochrome "weiße" Bilder, die einen aufwendigen Farbauftrag voraussetzen und im Band als "Ereignis des Sehens" bezeichnet werden. Seit 1978 arbeitet der Maler mit reinen, ungebrochenen Farben, dabei stehen die Themen "Farbe" und "Form" im Vordergrund. Zahlreiche großformatige Werkabbildungen, 3 Beiträge und ein Interview führen in das Werk des Malers ein. Im Anhang obligatorische bio-bibliografische Angaben und ein Werkverzeichnis. Derzeit konkurrenzlos."
ekz

"Für den Künstler handelt es sich bei den Leinwänden um Experimentierfelder, die für ihn als einmalig, unveränderbar und verletzlich gelten. In seinen Werken finden sich Harmonie und Disharmonie zugleich. Die Farbwahl ist kontrastreich und weckt laut Erben die Empathie des Lebens und der Askese."
KUNST Magazin